Wenn das Schlachten der geschützten und gefährdeten Arten aufhören soll, müssen Projekte zum tragen kommen die effektive Aufklärung und ein Umdenken bei den Menschen zum Inhalt hat. Den Menschen in den betroffenen Ländern müssen Alternativen aufgezeigt werden. Zur Proteinversorgung der Bevölkerung müssen Schweine und Hühnerfarmen errichtet werden. Eine Kommerzialisierung des Naturschutzes ist notwendig. Öko Tourismus, um nur ein Beispiel zu nennen, zeigt den Menschen in, zum Regenwald nahe gelegenen Gebieten, das es Wert ist die Flora und Fauna zu schützen statt diese zu zerstören. Menschen die am Handel und Export von Bushmeat beteiligt sind muss mit harten Strafen gedroht werden.
Es ist Zeit, dass diejenigen von uns, die sich über das Überleben und Wohlergehen, der Zukunft, wenn es denn eine gibt, der Regenwälder, der Menschenaffen, und über das ganze Leben in Afrika sorgen, und dieser Krise gegenüberstehen auch aktiv etwas tun. Es ist zu wenig vor dem Fernseher zu sitzen und sich von Filmen über Afrikas Fauna und Flora begeistern zu lassen.
Die meisten der Filme die heute gezeigt werden sind alt und überholt und entsprechen nicht der Realität.
WPE arbeitet mit anderen Organisationen und allen Menschen die sich um das Problem engagieren wollen zusammen. Das WPE Kamerun Lehrer und Studentennetzwerk arbeitet aktiv daran gemeinsam mit ortsansässigen Menschen Lösungen zu erzielen, die Probleme zu beheben.
In der nächsten Zukunft wird an dieser Stelle weiterhin auf das Problem Bushmeat aufmerksam gemacht und mit Artikeln und Fotomaterial dokumentiert. Ein Problem das uns alle angeht.
Bushmeat Teil 2 & weitere aktuelle Informationen zum Thema - Im WPE Forum !
Bitte lesen Sie auch den Report: "Die letzten grossen Menschenaffen" & den Report "Elefanten" |