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In Uganda, zum Beispiel, ziehen Gorillas und Schimpansen durchschnittlich 20.000 Besucher pro Jahr an. Erlaubnisse, Gorillas (US$ 500 pro Besuch) und Schimpansen (US$ 70) zu besuchen, haben US$ 4.7 Millionen Dollar alleine für das Jahr 2007 eingebracht. Mit Hotels und anderen Dienstleistungen sind mehr als 70.000 Arbeitsplätze geschaffen worden, Tourismus steigte damit in Ugandas Devisenertrag an Nummer eins. Gorilla- und Schimpansen-Tourismus hat dem Staat insgesamt durchschnittlich ungefähr US$ 300 Millionen Dollar pro Jahr gebracht. Die Gemeinschaften, die ihren Lebensraum und die Nationalparks mit Menschenaffen teilen und auf die Jagd verzichten ziehen grossen Nutzen und erzielen hohe Einnahmen. Bisher sind mehr als 181 Gemeinschaftsprojekte in der Form von Kliniken, Schulen, Gemeindezentren, Brücken, Straßen, örtlichen Gemeinschaftscampingplätzen, Mais-Mühlen, Wasserprojekte, etc. unter anderem vom 'Gorilla und Schimpansen-Geld' gebaut worden. |